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     Herr Eckharts unfertige Geschichte
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Das Eckhart
Die Schlacht um 222

Prolog
Alles begann an einem sonnigen Montagvormittag. Im Schulgebäude des Lichtenberg-Gymnasiums ahnte noch Keiner , was für eine Verschwörung an der Schule im Gange war.  Die Verschwörer waren  Karin Wolf, welche die  Kultusministerin von Hessen ist, Herr Hermann, der Schulleiter, und  die Schlimmste Persönlichkeit des Trios, der Alptraum aller Schüler , dass Schlimmste für jeden Schönheitschirurgen, auch bekannt unter dem Namen: „ Das Eckhart“! Das Trio hatte unter dem Altbau ein unterirdisches Labor. In diesem Labor entwickelten sie Formeln um die Schüler zu Foltern. Herr Hermann und Karin Wolf entwickelten die  Schulfolterbank, die aussah wie eine normale Schulbank, aber auf Knopfdruck den Schülern Elektrostöße ins Bein jagte. Als dann im neuen Schuljahr das Eckhart an die Schule kam, war die perfekte Lebensform da, um diese Schulfolterbank einzusetzen. Sein Herz war eiskalt und es machte ihm sogar Spaß die Schüler zu damit zu quälen. Das Trio hatte die letzte Besprechung vor Schulanfang und am Ende der Besprechung sagte das Eckhart: „ Die Zeit ist gekommen, unseren Plan in die Tat umzusetzen.“

Kapitel 1
Als die Ferien zu ende waren, kamen die Schüler erholt und ausgeruht wieder in die Schule. Der erste Schock des Tages war der neue Stundenplan. Aber die Klasse 8e wusste nicht, dass das nicht der schlimmste Schock des Tages sein würde. In der vierten Stunde betraten sie dann den Raum 222 und alle waren gespannt auf den neuen Französischlehrer und waren in laute Gespräche vertieft. Als dann die Tür aufging stellte jeder sein derzeitiges Gespräch ein und starrte auf das Etwas , das gerade den Raum betreten hatte. Für 10 Sekunden herrschte Totenstille bis das Eckhart die Stille mit einem Schrei unterbrach: „ Bonnnnchuuuuuuurrrrr.  Jö suui to nuuuvelll frassä proff.“ Die ganze Klasse schreckte zurück bis auf Marco, der gerade seine Brille putzte. Als er sie wieder aufsetzte und das Eckhart ansah, schrak auch er zurück und schrie voller Qual: „ Meine Augen.“ Als Nächstes teilte er ein Arbeitsblatt aus, auf dem das Französisch genauso falsch geschrieben stand wie er es sprach. Die Klasse verbrachte den Rest der Stunde damit, dieses verdammte Arbeitsblatt zu lösen.  Die Hausaufgabe war dann, Die Vokabeln von Lektion 1, 2 und 3 abzuschreiben, dass waren geschätzte 500 Vokabeln. Die Hausaufgabe war so viel, dass am nächsten Tag nur Sandra und Lea die Hausaufgaben hatten. Diese beiden Streberinnen waren die einzigen die den Lehrer mochten. In den nächsten drei Stunden stellte sich heraus was die Schüler schon wussten: Herr Eckhart war der schlimmste Lehrer den sie in ihrem beschissenen Leben getroffen hatten. Seitdem nannten sie ihn nur noch: Das Eckhart. Das war der Beginn eines schlimmen Krieges, dem Krieg zwischen dem Trio und der Französischklasse von „ Das Eckhart“.

Kapitel 2
Am Wochenende veranstallteten die Schüler eine Telefonkette, die nur einen Sinn hatte, die Planung der Vernichtung von: „Das Eckhart“. Die Schüler beschlossen Herrn Eckhart in einer Schlacht zu töten, die , so hatten sie es geplant, er selbst anzetteln sollte. Am Montagmorgen vor der Schule packte jedes Kind Ninjasterne zwischen die Seiten seines Französischbuches. Nur Bengt und Max waren schlau genug auch noch andere Waffen einzustecken. Sie besorgten sich Gummibohnen-Gewehre und dazu passende Kugeln vom Schwarzmarkt. Am nächsten Tag in der Englischstunde berichteten wir Frau Dömel von unserem Plan, da wir Hilfe benötigten. Frau Dömel musste erst eine halbe Stunde überlegen. Solange Frau Dömel überlegte, sagt keiner aus der Klasse ein Wort. Plötzlich jubelte Frau Dömel, weil sie eine Idee hatte. Unser Klassensprecher fragte, was denn die tolle Idee sei. Sie antwortete: „ Ich werde euch mit beleidigenden Begriffen unterstützen, wie zum Beispiel „Die Eashole“.“ Die ganze Klasse jubelte wegen diesem tollen Einfall. Den Rest der Stunde verbrachte die Klasse damit nicht jugendfreie Flüche von Frau Dömel zu lernen. Das war die erste Englischstunde in der alle aufpassten. Nach Englisch stand Religion auf unserem Horrorstundenplan. Unser Lehrer Herr Stark musste gar nicht lange überlegen um uns mit unserem Problem zu Helfen. Er lehrte uns wie man einem Gegner mit ein Paar einfachen Karategriffen den Hals umdrehen konnte. Nach der Stunde gingen die Schüler ängstlich aber auch entschlossen zu dem Raum 222.

Kapitel 3

Auf dem Weg zu 222 machten sich die Schüler Gedanken wie es wohl mit einem anderen Lehrer sein würde. Sie freuten sich auf einen neuen, nicht stinkenden Lehrer. Alle Schüler lockte dieser Gedanke, mit Ausnahme von den Arschkriechern Sandra und Lea. So gingen sie Schüler entschlossen zu ihrem Raum, 222. Als sie dort ankamen setzten sich alle sofort auf ihre Plätze und trafen die nötigen Vorbereitungen. Langsam näherten sich Schritte auf dem Gang. Die Muskeln der Schüler spannten sich. Die Klinke der Tür wird heruntergedrückt. Der Augenblick scheint Stunden zu dauern. Langsam öffnet sich die Tür. Immer mehr öffnet sie sich. Sie ist auf und rein kommt etwas das die Schüler nicht erwartet hatten. Vor ihnen stand eine braunhaarige Frau, mittelgroß und nicht mehr die Jüngste. Sie schaute die Schüler an und die Schüler schauten sie an. Ein paar Augenblicke der Stille. Dann schnitt die Stimme der Frau die Luft:“ Ist das die Klasse von Herrn Eckhart? Ich werde ihn vertreten.“ Ein Freudenschrei hallte auf und durchdrang alle Schulmauern. „ Er ist leider nicht da. Mein Name ist Karin Wolf. Ich werde den Unterricht übernehmen“ Alle fingen sofort mit ihrem Nachbarn zu reden, doch das bereuten sie sofort. Mit der neuen Lehrerin war nicht gut Kirschen essen. Sie wurden alle zumm Nachsitzen verdonnert. Bald merkten die Schüler das Karin Wolf genau so schlimm war wie Das Eckhart. Würden sie das noch lange überstehen. Keiner wusste es. Als der normale Unterricht vorbei war traf sich die Klasse zum Nachsitzen. Sie sollten in einem der Kellerräume bleiben. Keiner wusste wieso sie genau dort bleiben sollten. Karin Wolf, inzwischen hatte sie den Namen Ecki 2, betrat den Raum und befahl den Schülern sich auf ihre Ärsche zu setzen. Als die Schüler sich stzten merkten sie ein leichtes Kribbeln im Bein aber sie dachten sich nichts dabei. Sie bekamen so viel Aufgaben das sie bestimmt bis 17 Uhr beschäftigt sein würden. Als Marco sich bückte um seinen heruntergefallenen Kuli aufzuheben, geschah es. Auf einmal fing Marco an zu schreien und Ecki 2 an zu lachen. Marco schrie: „Elektrische Stöße die von der Bank ausgehen.“ Ecki 2 fing lauter an zu lachen, dieses schrille, verrückte Lachen. Von da an war es den Schüler klar. Ecki 2 musste sterben! Genau wie Das Eckhart. Aber die Schüler brauchten einen besseren Plan um Eckhart zusammen mit seiner Komplizin zu vernichten, denn die beiden Lehrer würden die Schüler vernichten. Und so viel war schon klar: Es würde nicht einfach werden!


Kapitel 4

Die Schüler bemerkten nicht die kleine Kamera die sie unentwegt beobachtete. Sie führte hoch zu einem Bildschirm im Büro des Schulleiters. Und er rief das Trio zu einer Versammlung zusammen. Die Besprechung fand spät in der Nacht statt, wenn niemand mehr in der Schule war. In ihrem dunklen Kellerlabor traf sich das Trio der diabolischen Drei. Sie waren sehr erfreut. Herrmann erhob das Wort: „Teil 1 des perfekten Plans ist vollbracht. Die Schüler hassen uns und werden uns fürchten lernen. Es wird ihnen Leid tun auf diese Schule gegangen zu sein. Es wird keine freien Minuten mehr für sie geben. Sie werden zu untergebenen Sklaven der Schule werden. Das wird das Ende der fröhlichen Kinder werden. Bald wir man keine Kinder mehr auf den Straßen sehen. Dann haben wir es endlich geschafft. Das ist unser Ziel. Aber bis wir soweit sind müssen wir noch hart und viel arbeiten. Aber es wird sich lohnen.“ Die Mitglieder des Trios fingen an zu lachen. Wieder dieses schrille, verrückte Lachen.

Kapitel 5

Diese Nacht konnte Bengt nicht schlafen. Das alles bereitete ihm Unruhe. Er stand auf, verließ die Wohnung und lief etwas um in Ruhe nachzudenken. Irgend etwas passte nicht. Das Das Eckhart genau an diesem Tag gefehlt hatte an dem sie den Zugriff geplant hatten. Irgend jemand musste ihn informiert haben Aber wer? Bengt ging zurück und rief bei Marcel an, der einer der genialsten Schüler der Klasse war. „Marcel ich glaube dieser Eckhart und Ecki 2 stecken unter einer Decke. Sie muss von unserem Plan erfahren haben und hat ihn daraufhin gewarnt. Wir müssen uns vor den beiden in Acht nehmen, sie können uns wirklich schaden. Wir müssen das Ganze so schnell wie möglich hinter uns bringen.“ „Ich bin ganz deiner Meinung. Wir sollten versuchen die beiden zu beschatten um dadurch mehr Informationen zu erhalten. Aber wie sollten sie dies schaffen. Das Eckhart war vielleicht dumm aber seine Partnerin bestimmt nicht. Aber wer wäre für einen solchen Job gut?“ „Ich glaube ich weiß wer! Wie wäre es mit Max Schmahl. Er ist nicht so auffällig und kann sich im Notfall schnell verpissen!“ „Ja das ist eine gute Idee. Er soll alles mit der Minikamera meines Vaters aufnehmen.“ „Ich werde ihn morgen vor der Schule anrufen und ihm von unserer Idee berichten. Gute Nacht." „Du bist gut es ist schon 6 Uhr morgens. Naja wir sehn uns in der Schule. Tschau!“ „Tschau!“ Bengt war aufgeregt und rief sofort Max an und erzählte dem leicht schlaftrunkenen Max von der Aktion und er stimmte zu, ohne lange zu zögern. Das war vielleicht die einzige Möglichkeit etwas über Eckhart und seine Komplizin herauszufinden. Diese Möglichkeit mussten wir nutzen. Am nächsten Tag war die Zeit gekommen die Spionage vorzubereiten. Max wurde mit der Minikamera von Marcels Vater ausgerüstet und brachte  den Schultag hinter sich. Als die Schule schließlich um 15 Uhr für Das Eckhart endete war Max zur Stelle um es zu beobachten. Eckhart verließ die Schule und schaute sich um, ob ihm auch niemand folgte. Doch Max hatte sich geschickt zwischen ein paar Sträuchern versteckt. Eckhart lief los und Max stieg aus seinem Versteck um diesem Etwas zu folgen. Eckhart lief am Zaun entlang, sich ständig umschauend. Max ging in Deckung. Als Max aus der Deckung hervorkam, war Das Eckhart verschwunden. Max fing an in Panik zu geraten. Hatte er gerade die einzige Chance verpasst. Er lief zu dem Zaun an dem Eckhart gestanden hatte. Als er dort war bemerkte er erst nichts Verdächtiges. Doch dann fiel ihm ein großes Loch neben dem Stromkasten auf. Er kletterte hindurch und stand vor dem kleinen Teich. Was wollte Das Eckhart hier? Hier gab es nichts außer einbem kleinen Teich. Max konnte nichts mehr finden und ging frustriert nach Hause zurück.

Kapitel 6

An diesem Abend rief Max Bengt an: „Hi Bengt. Leider konnte ich Eckhart nicht folgen. Es hat sich die ganze Zeit umgesehen und als ich in Deckung war ist es verschwunden. Das war am kleinen Teich. Dort war ein großes Loch neben dem Stromkasten. Wahrscheinlich ist es dort hinein gegangen. Aber da ist ja nichts drin. Tut mir Leid das wir diese Chance verpasst haben.“ „Ist okay. Ich versteh das auch nicht. Wie kann er einfach verschwinden. Ich werde mir das mit Marcel mal ansehen. Wir werden hoffentlich etwas finden, das uns weiter hilft. Tschüs“ „Tschüs:“ Bengt konnte das alles nicht verstehen. Wie konnte ein Wesen mit der Statur von Das Eckhart einfach so verschwinden. Das konnte nicht sein. An diesem Teich verbarg sich etwas, so viel war klar. Aber was, dachte Bengt, was nur. Das galt es herauszufinden. Aber erst a, nächsten Tag. Alle Schüler brauchten ihre Ruhe. Am nächsten Morgen wachte Bengt auf und fühlte sich schlecht. Das lag wahrscheinlich an dem Misserfolg vom letzten Tag. Aber das konnte man nicht rückgängig machen. Er stand auf, frühstückte und ging zum Bus. Von dort rief er Marcel von seinem Handy aus an. Er erklärte ihm was passiert war und das sie sich am Teich treffen würden. Dann legte er auf. Bengt konnte die ganze Busfahrt an nichts anderes denken. Als er dann an den Teich kam stand Marcel schon da. Sie warteten bid die Schüler vorbei gegangen waren, dann schlüpften sie durch das kleine Loch. Als sie vor dem Teich waren wussten sie was Max gemeint hatte. Dort war nichts. Sie suchten und suchten und fanden nichts. Aber Plötzlich rief Marcel: „Bengt komm her. Das musst du dir ansehen.“ Bengt kam um zu sehen was Marcel gefunden hatte. Und Bengt konnte es auch nicht glauben. Dort, geschickt unter einem Strauch verborgen war eine kleine Klappe aus Metall. Sie war noch nicht lange dort, das sah man dem Metall an. Doch sie beide fanden keinen Griff um die Klappe zu öffnen. Sie suchten weiter doch keiner von ihnen fand etwas. Marcel setzte sich auf die oberste Stufe vom Teich um sich auszuruhen, doch dann  war ein metallenes Schaben zu hören und beide spurteten sofort zur Klappe. Sie sahen das sie sich geöffnet hatte. Dahinter verbarg sich ein dunkler Gang. Keiner von den beiden wollte hinein gehen, doch sie wussten das sie mussten um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Doch nicht jetzt. Gleich begann die Schule und kiener hatte Lust zu spät zu kommen.
Kapitel 7

In der Schule konnte Marcel sich nicht richtig konzentrieren. Alles wegen dieser Klappe. In der großen Pause erzählten Bengt und Marcel den anderen Schülern außer Sandra und Lea von der geheimen Klappe. Die Schüler waren sehr erstaunt und Keiner wusste wie sie dieses Problem anzugehen hatten. Doch dann hatten sie eine Idee. Sie würden das Loch bewachen lassen und wenn einer von den beiden rein gehen würde würden sie sofort zugreifen. Das war ein todsicherer Plan. Gesagt, getan. Nach der Schule versteckten sich zwei Schüler in der Nähe der Klappe um auf ihr Opfer zu warten. Es war schon spät als sie plötzlich das Geräusch eines knackenden Asts hörten. Beide Schüler drehten sich um und sahen eine große Gestalt mit einem Bierbauch. Die Gestalt hatte ein großes Buschmesser in der Hand und bewegte sich mit schweren Schritten auf sie zu. Die Schüler schrien auf vor Angst und rannten um ihr Leben. Einer der Nachbarn bemerkte das Geschrei und kam wütend aus seinem Haus. Die Schüler rannten an ihm vorbei und der Mann sah die Gestalt die sich langsam auf ihn zu bewegte. Zu spät bemerkte der Mann das vor seinen Füßen eine Rauchwolke aufstieg. Der Mann fiel bewusstlos zusammen und die Gestalt sagte mit tiefer verstellter Stimme: „An diesen Tag wird er sich nicht mehr erinnern!“




Kapitel 8

Als sich die Schüler am nächsten Tag sahen, erzählten die beiden Spione von der schrecklichen Begegnung am Vorabend. Kein Schüler konnte glauben was er da hörte. Langsam wurde die Sache gefährlich. Sie mussten schnell lernen mit solchen Gefahren umzugehen. Doch niemand wusste von wem. Die Schüler liefen durch die Schule und plötzlich bemerkte Max im Vorbeigehen ein Schild mit der Aufschrift: Selbstverteidigung mit Hernn Faßmann. Das war die Lösung. Herr Faßmann konnte ihnen sicher helfen wie man mit solchen Konflikten umging. Sie eilten zum Lehrerzimmer und bekamen sofort Herr Faßmann zu sprechen. Herr Faßmann versprach ihnen solche Sachen beizubringen. In der siebten Stunde blieben die Schüler länger um sich die Techniken beibringen zu lassen. Am Nachmittag fühlten sie sich dann alle sicherer als zuvor.

Kapitel 9

Die Schüler mussten feststellen das Das Eckhart noch gemeiner war seit die Spione angegriffen worden waren. Es halst ihnen unmenschlich, na gut es war ja auch kein Mensch, viel Hausaufgaben auf sodass die meisten Schüler unter einer solchen Last zusammengebrochen wären, aber nicht die Klasse von Das Eckhart. Sie machten meistens ihre Hausaufgaben nicht und dann kam Eckhart mit seinem Buch und diesem Killerblick den er immer hatte. Der Blick hieß so weil man wahrscheinlich starb wenn man ihm direkt in die Augen schaute. Doch die Schüler waren schlau und taten dies nicht. Unter den Schülern verbreitete sich die tolle Idee Eckhart bei „Wer wird Millionär" oder "Germany's next Topmodel anzumelden"




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